Während des Studiums hat sich sicherlich jeder schon einmal gefragt: Was möchte ich eigentlich nach dem Studium machen? Und welche Unternehmen kann ich mir überhaupt als potentiellen Arbeitgeber vorstellen? Genau diese Fragen schwirrten in den letzten Monaten auch durch meinen Kopf – denn: In weniger als einem halben Jahr beende ich mein Studium.

Aktuell studiere ich an der PFH Göttingen im Master General Management und habe mich für die Vertiefungsrichtungen Internationales Marketing und E-Business entschlossen. Ein Professor meiner Hochschule hat mich im August auf die Ausschreibung für eine Masterarbeit bei Sycor aufmerksam gemacht. „Gamification im Vertrieb“ – das hörte sich für mich sehr spannend an, zudem wir das Thema Gamification gerade im Bereich Content Marketing behandelt hatten. Auch der Name Sycor ist mir beim Pendeln zwischen Kassel und Göttingen immer wieder ins Auge gefallen – aber was Sycor eigentlich alles so auf dem Kasten hat und welches Portfolio bedient wird, das war mir bis dahin noch nicht bekannt.

Nach einem sehr angenehmen und interessanten Bewerbungsgespräch stand für mich die Entscheidung fest, dass ich meine Masterarbeit gerne bei Sycor schreiben möchte. Insbesondere um das Thema „Gamification im Vertrieb“ besser greifen zu können und ein erstes Netzwerk aufzubauen, wollte ich jedoch gerne mit einem 2-monatigen Praktikum ab November 2016 beginnen.

Seit meinem Start bei Sycor konnte ich mein Netzwerk definitiv erweitern – der AX Bereich ist nämlich, wie ich feststellen durfte, gar nicht so klein. In den ersten Tagen habe ich täglich mit anderen Mitarbeiter im Raum gesessen. Auch wenn das Team wirklich groß ist und ich wahrscheinlich auch bisher noch nicht alle kennengelernt habe – von Tag 1 habe ich mich als Teammitglied gefühlt. Ich denke, vor allem die Möglichkeit nach bereits 2 Wochen bei einem Kundentermin dabei sein zu dürfen und nach einem Monat bereits ein Kundenevent mitzuerleben, hat das Gefühl noch einmal verstärkt.

Seit November ist mir immer wieder das gute Verhältnis der Mitarbeiter bei Sycor generell und innerhalb der Abteilung positiv aufgefallen. Auch bei der Kommunikation über die verschiedenen Hierarchie-Ebenen von Sycor hinweg habe ich gemerkt: Wenn ein Problem auftaucht oder Hilfe benötigt wird – hier packt jeder an und keiner ist sich zu schade, zu helfen.

Bisher kann ich nur sagen: Sycor sollte von den Studenten als möglicher zukünftiger Arbeitgeber auf keinen Fall vergessen werden!

Autorin: Isabel Schauß, Praktikantin