Zugegeben – wenn man vom Geschäftsführer höchstpersönlich eine Einladung zu einem Gespräch in seinem Büro bekommt, ist man zunächst erst einmal irritiert. So zumindest ging es mir, als ich vor ein paar Wochen solch ein Schreiben erhielt. Nach dem Lesen der ersten Briefzeilen wurde mir aber schnell klar, dass ich nichts Negatives zu befürchten hatte – im Gegenteil!

Sycor ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und bei inzwischen rund 600 Mitarbeitern ist es nicht mehr so einfach, jeden Kollegen persönlich zu kennen. Aus diesem Grund laden unsere beiden Geschäftsführer Dr. Marko Weinrich und Rüdiger Krumes schon seit Jahren regelmäßig zu Gesprächsrunden ein. Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Abteilungen und mit unterschiedlicher Betriebszugehörigkeit haben so die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und untereinander auszutauschen. Das Thema ist dabei völlig offen, die Atmosphäre locker und es gibt jede Menge Kaffee und Kekse.

Neben mir nahmen noch fünf weitere Sycorianer die Einladung von Rüdiger Krumes dankend an. Zu Beginn stellten wir uns alle kurz vor. Rüdiger Krumes machte den Anfang. Er berichtete uns nicht nur von seinem Arbeitsalltag als Geschäftsführer, sondern erzählte ebenfalls von seiner Familie und seinen Hobbies. Segeln steht bei ihm aktuell hoch im Kurs, Motorradfahren inzwischen weniger. Auch die eine oder andere unterhaltsame Sycor-Anekdote gab er zum Besten. Schnell war das Eis gebrochen und wir kamen von einem Thema auf das andere. Es war wirklich interessant zu erfahren, was die anderen in ihrer Freizeit so treiben. Ein Kollege zum Beispiel ist Hobby-Imker und spielt Dudelsack. Andere verbringen am liebsten jede freie Minute mit ihrer Familie. Mein Eindruck, dass Sycor ein familienfreundlicher Arbeitgeber ist, bei dem sich Privat- und Berufsleben gut miteinander vereinbaren lassen, bestätigte sich im Gespräch erneut.

Die zwei Stunden vergingen wie im Flug. Zum Schluss fragte uns Rüdiger Krumes noch nach Verbesserungsvorschlägen und stand all unseren Fragen Rede und Antwort. Insgesamt war es ein sehr angenehmes Gespräch und wie ich finde eine nette Geste. Offene Kommunikation und Mitarbeiterorientierung sind bei Sycor nämlich keine leeren Worte, sondern gelebte Unternehmenskultur.

Autorin: Christiane Pfützenreuter (Marketing)